Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)


Marianne Fiebig Immobilien
.

Hannover, den 18. Januar 2005

Unsere Angebote sind freibleibend und ohne Gewähr. Sie sind nur für den direkten Empfänger bestimmt und streng vertraulich zu behandeln. Weitergabe ist nicht gestattet und verpflichtet widrigenfalls zu Schadensersatz. Eine Vermittlungsprovision wird von uns nur im Erfolgsfall, also bei Vertragsabschluß bzw. nachgewiesenem Objekt erhoben.

§ 1 Behandlung von Angeboten

1. Angebote und Mitteilungen sind ausschließlich für den Auftraggeber bestimmt. Eine Weitergabe an Dritte ist nur mit schriftlicher Einwilligung des Maklers gestattet. Zuwiderhandlungen begründen eine Schadensersatzpflicht in Höhe der ortsüblichen Provision.

2. Der Auftraggeber verpflichtet sich, bei einem ohne Mitwirkung des Maklers zustandegekommenen Rechtsgeschäft über das Objekt, welches Gegenstand des Maklerauftrags war, dem Makler unaufgefordert den Namen des Vertragspartners mitzuteilen auch wenn bei Abschluß des Rechtsgeschäfts der Maklerauftrag bereits erloschen war.

§ 2 Der Makler ist bemüht alle in Verbindung mit dem getätigten Rechtsgeschäft anfallenden Fragen zu klären. Für die Richtigkeit der Angaben kann seitens des Maklers keine Gewähr übernommen werden.

§ 3 Der Makler darf auch für den anderen Teil tätig werden.

§ 4 Provisionen

1. Die Vermittlungsprovision entsteht und wird fällig bei Abschluß des Vertrages. Der Gebührenanspruch ist von der Erfüllung des Vertrages nicht abhängig. Er bleibt auch bestehen, wenn der Vertrag infolge Anfechtung oder auf andere Weise hinfällig wird. Indirekter Nachweis oder Mitursächlichkeit der Tätigkeit des Maklers genügen, um einen vollen Gebührenanspruch entstehen zu lassen.

2. Der Auftraggeber kann sich nur dann darauf berufen ein angebotenes Objekt bereits gekannt zu haben, wenn er dem Makler dies innerhalb von 10 Tagen nach Zugang des Angebots mitteilt und dem Makler gleichzeitig bekannt gibt, woher er die Kenntnis des Objekts erlangt hat.

3. Der Provisionsanspruch entfällt nicht, wenn der abgeschlossene Vertrag später rückgängig gemacht wird, infolge Verschulden des Auftraggebers durch Anfechtung hinfällig wird oder sich aus einem Grund als rechtsungültig erweist, den der Auftraggeber zu vertreten hat.

4. Sämtliche Provisionen sind fällig bei der Beurkundung des Kaufvertrages bzw. Abschluß eines Miet- oder Pachtvertrages.

5. Die vom Makler in Rechnung zu stellende Provision richtet sich nach den ortsüblichen Gebührensätzen, soweit nicht ein konkreter Provisionssatz im Exposé aufgegeben ist

§ 5 Ersatzgeschäft

1. Kommt anstelle des eingeleiteten Geschäfts ein faktisch auf die Tätigkeit des Maklers zurückzuführendes Ersatzgeschäft zustande, so ist auch dafür die ortsübliche Provision zu zahlen.

2. Wird nach Abschluß des vorgesehenen Rechtsgeschäftes ein anderes Rechtsgeschäft abgeschlossen, das indirekt oder direkt noch auf die Vermittlung oder den Nachweis des Maklers zurückzuführen ist, so gelten dafür die Geschäftsbedingungen und Gebührensätze. Soweit keine Gebühren fest vereinbart sind, gelten die ortsüblichen Gebühren.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Hannover.